• In der vergangenen Woche traf ich auf dem Heimweg von der Physio auf diese schöne Mohnblüten-Kolonie unter der Brücke vom Rhein-Main-Donau-Kanal. Es scheint ihnen dort gut zu gefallen und offensichtlich schützt das „Dach über dem Kopf“ auch ein bisschen vor widrigen Bedingungen.

    Es einfach die Zeit der Mohnblüten. Ich mag sie jedes Jahr immer wieder.

    (Fuji X-T5 mit Sigma F2.8 18-50mm DC DN und dem Filmrezept „Kodak Gold 200 v3″ von Ritchie Roesch)

  • In der vergangenen Woche war es – trotz Feiertag – irgendwie gar nicht so einfach, etwas Zeit für die Fotografie zu finden. Aber gestern, am späten Sonntag Nachmittag, war es dann doch endlich so weit. Ich packte meine X-T5 und verspürte Lust, meine alten Canon FD Objektive an zu schließen.

    Mit dem Rad ging es etwas durch unsere Gegend und dann sah ich diese Margeriten umringt von jeder Menge Echtem Labkraut – sozusagen weiße Tupfer auf grünen Hintergrund.

    Das Foto entstand mit meiner X-T5, einem Canon FD 200mm/f2.8 (diesmal auch mit einem Stativ) und ich hab das Rezept Kodak Gold 200 v3 von Ritchie Roesch verwendet.

  • Schöne Momente gibt auch vor der eigenen Haustür – oder eben auch auf der Rückseite. Diese schönen Zweizahn-Blüten, noch leicht von der Sonne berührt, hab ich heute Nachmittag mit meiner X-T50 und einem alten Canon FD 50mm/f1.4 mit 2x-Extender aufgenommen.

  • Der Mai startet mit ganz sonnigen und sommerlichen Wetter und der Flieder in unserem Garten blüht in schöner Pracht.

    Ich hab wieder mal alte analoge Objektive an meine X-T50 angeschraubt und dieses schöne Blüte mit einem Canon FD 50mm/f1.4 und einem 2x Extender aufgenommen.

  • Es früh am Donnerstagmorgen beim Ufer des Rhein-Main-Donau-Kanals in Möhrendorf. Strahlend blauer Himmel und diese wundervolle Blütenpracht. Frühlingsfarben können einfach etwas sehr schönes sein.

    (Aufgenommen mit meiner X-T50 und einem Sigma 18-50mm F2.8)

  • „Adel verpflichtet“: meine Lomo & der Earl Grey

    Wer „Earl Grey“ hört muss vermutlich im ersten Moment an einen Tee denken – vielleicht auch an einen Star Trek Captain aus den 80er & 90er Jahren, der gern ein Heißgetränk mit dieser Teesorte zu seinem Shakepeare Ausgaben genoss. Ich persönlich konnte mich auch bisher nie mit dieser Teesorte anfreunden – daher ist natürlich kein Wunder, das es hier nicht um den Tee, sondern  um einen Film geht.

    Ende Oktober bin im Lomgraphy Shop über das „Monochrome Duo“ gestolpert – eine Kombi aus zwei schwarz-weiß Filmen, jeweils in einer Metalldose verpackt. Der eine Film nennt sich „Lady Grey“ und hat eine Empfindlichkeit von ISO 400, der andere heitß „Earl Grey“ und kommt mit einer ISO Empfindlichkeit von 100 daher. Ich fand das Päckchen mit diesem engliischen Adel recht witzig, die Beispielbilder sahen interessant aus und daher hatte ich kurzerhand diese englischen Adel bestellt.

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  • Manchmal hat muss es nicht immer die „oberste Etage“ sein, um einen guten Platz zu haben. Diese schönen Bluten haben Sabine und ich ganz frei am Baustamm gesehen – weit weg von der Konkurrenz in der Baumkrone. Es war ein sehr schöner Freitag Abend mit einem Spaziergang bei angenehmer Abendsonne, die offensichtlich nicht nur wir genossen haben.

  • Nein, es geht hier nicht um ein Sonnenbad von mir. Sondern von dieser wunderschönen Tulpenblüte, die gestern nachmittag die Sonne genossen und sich mit all ihrer Schönheit nei uns im Garten gezeigt hat.

    Aufgenommen mit meiner Fuji X-T5 und dem Voigtländer Nokton 35mm F1.2.

  • Am Karfreitag haben wir einen Spaziergang gemacht, der uns auch durch den nahegelegenen Wald führte. Es ist einfach schön zu sehen, das auch der Wald mehr und mehr aus dem Winter erwacht.

  • Mein analoges erstes Halbjahr (Teil 2 von 2)

    Oh jeh, es ist jetzt schon April geworden und wird wirklich Zeit, den zweiten Teil meines analogen ersten Halbjahrs fertig  uu schreiben (fragt mich bitte nicht, wann ich hiermit schon begonnen habe …). Dieses mal geht es um die Schwarz-Weiß-Filme, die mich in den ersten Monaten meiner „analogen Wiedergeburt“ im letzten Jahr begleitet haben. Im Titelbild sind davon auch 3 Filmrollen zu sehen. Ich hatte also jeweils zwei Rollen von

    Fujifilm Across II 100
    Ilford XP2 400

    also die Filmrollen auf der linken Hälfte des Titelbilds. Übrigens nicht darüber wundern, das dort zweimal der Ilford XP2 400 abgebildet ist – das hat wirklich keine tiefere Bedeutung außer der, das diese sechs Filmrollen alle gemeinsam den Weg ins Labor angetreten haben. Nebenbei gesagt: genau wie im ersten Teil sind die Bilder nicht von mir digital bearbeitet sondern genau so, wie sie entwickelt und gescannt wurden.

    Und noch eine Warnung vorab: auch wenn der Frühling gerade in Fahrt kommt – hier sind typische Bilder aus Herbst und Winter, das heiß am Ende ist auch was mit Nebel und Schnee dabei, wenn auch nur wenig. Aber wer das nach dem langen Winter nicht mehr sehen kann, ist hiermit gewarnt und sollte geeignete Vorkehrungen treffen 😉

    Fujifilm Across II 100 (in Canon AV-1)

    Fangen wir mit dem Across II an. Warum überhaupt der Across? Nun, an meinen Fuji Kameras gibt es eine Across Filmsimulation, die ich immer wieder gerne verwende und ich war einfach neugierig, wie sich das Zelluloid-Original dazu im Vergleich verhält. Ehrlicherweise muss ich noch sagen, das diese Rolle nicht die erste war, sondern die zweite. Die erste hatte ich bereits im September in Dänemark belichtet – und wartete großer Vorfreude auf das Ergebnis. Allerdings wartete ich vergebens, denn beim Einlegen des Films war mir offensichtlich ein Fehler unterlaufen und der komplette Film war unbelichtet. Sehr sehr schade … aber an manche aufgenommene Momente kann ich mich immerhin noch erinnern.

    Dann beginne ich eben mit der zweiten Rolle. Die hab ich im November in meine Canon eingelegt, als ich am Rande der DENOG17 die Zeche Zollverein in Essen besuchte. Im ersten Teil der Serie war auch ein Bild mit dem Lomo Metropolis vom Eingang der Zeche mit dem prägnanten Turm. Aber kaum hatte ich den Eingang durchschritten war natürlich der Farbfilm komplett belichtet und ich war zu einem Wechsel gezwungen. Daher hab ich hier kein Bild von dem Förderturm auf dem Across – aber dafür diese bekannte Rolltreppe, die ins Ruhrmuseum hochfährt, wenn ich mich recht erinnere.

    Diese Treppe wirkt natürlich noch ganz anders in Farbe – besonders in der Dämmerung. Da ist der Blitz rechts uns links der Treppe ein kräftiges Orange. Und die beiden Rolltreppen rechts und links der Treppe vermitteln das Gefühl, mitten in einem Lavafluß zu stehen – oder in einem Stahlwerk, was natürlich an diesem Ort auch sehr naheliegend ist (wer mag kann ja mal einen Blick riskieren auf das Foto – das hab ich dort mit meiner Fuji gemacht, aber digitale Fotografie ist ja jetzt nicht das Thema von diesem Artikel).

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